Die Mappe, die Reihenfolge der Dokumente, der Umschlag. Es gibt viel zu beachten für angehende Auszubildende. Denn die Bewerbungsmappe ist die Visitenkarte des Bewerbers, und diese sollte schon auf den ersten Blick Interesse wecken. Um sich mit seinen Bewerbungsunterlagen bestmöglich zu präsentieren, hier unsere Tipps für die perfekte Bewerbungsmappe:
Welche Bewerbungsmappe man sich aussucht, also ob Klemmheft oder eine Mappe in der die Dokumente gelocht werden, ist Geschmacksache. Ebenso verhält es sich mit der Farbe. Hier gilt allerdings: Nicht zu bunt und ausgefallen. Auf Neon-Farben und wilde Muster sollte verzichtet werden. Auch ob die Mappe komplett aus Pappe besteht oder eine transparente Vorderseite hat, ist dem Bewerber überlassen. Insgesamt sollte die Mappe sehr ordentlich, übersichtlich und gut strukturiert sein. Die Bewerbungsmappe kommt in einen C4 Umschlag, am besten mit verstärktem Papprücken, damit sie ordentlich beim Ausbildungsbetrieb ankommt.
Die Dokumente in der Bewerbungsmappe dürfen nie gefaltet werden, und sollten generell frei von Eselsohren und Flecken sein. Achte darauf, dass Tinte nicht verschmiert, und dass sämtliche Dokumente frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sind. Alle Angaben sollten aktuell sein, dies gilt ebenfalls für das Bewerbungsfoto. Die Zeugnisse werden kopiert und nie im original verschickt.
Tipps für die Reihenfolge der Bewerbungsmappe
- 1. Das Anschreiben
- 2. Das Deckblatt (optional)
- 3. Der Lebenslauf
- 4. Zeugnisse
- 5. Falls vorhanden: Praktikumsbescheinigungen, Arbeitsproben, Zertifikate
Prüfe deine Bewerbungsmappe immer auf Vollständigkeit, bevor du sie abschickst.
Checkliste: Diese Dokumente gehören in die Bewerbungsmappe