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Fernstudium versus Onlinestudium: Das sind die Vor- und Nachteile!

Fernstudium versus Onlinestudium: Das sind die Vor- und Nachteile!
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Inhalt:
  1. Fernstudium oder Onlinestudium: Was steckt dahinter?
  2. Das Fernstudium
  3. Das sind die Vorteile eines Fernstudiums!
    1. Vorteil 1: Ortsunabhängigkeit
    2. Vorteil 2: Freie Zeiteinteilung
    3. Vorteil 3: Familiäre Verpflichtungen
  4. Das sind die Nachteile eines Fernstudiums!
    1. Nachteil 1: Flexibilität
    2. Nachteil 2: Mangelnde Motivation
    3. Nachteil 3: Kein typisches Studentenleben
    4. Nachteil 4: Studienzeit
    5. Nachteil 5: Zeitfaktor
    6. Nachteil 6: Begrenzte Studienfächer
  5. Diese Hochschulen bieten Fernstudienangebote an
  6. Was kostet ein Fernstudium?
    1. Das sind die Kosten für das Studium an der staatlichen Hochschule
    2. Das sind die Kosten für ein Fernstudium an einer privaten Fernhochschule
  7. Die Studienfächer für ein Fernstudium
  8. Das Onlinestudium
  9. Studieren über das Internet: Das sind die Vorteile des Onlinestudiums!
    1. Vorteil 1: Berufsbegleitend studieren
    2. Vorteil 2: Freie Zeiteinteilung
    3. Vorteil 3: Verfügbarkeit der Lernmaterialen
    4. Vorteil 4: Unabhängigkeit
    5. Vorteil 5: Kosten
  10. Studieren über das Internet: Das sind die Nachteile des Onlinestudiums!
  11. Welche Studiengänge kann man online studieren?

Orts- und zeitunabhängiges Lernen erfreut sich seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit. E-Learning ist mittlerweile ein Trend, der immer mehr Anhänger findet. Auch die Hochschulen haben auf diese Entwicklung reagiert. Zusätzlich zum Präsenzstudium bieten sie mittlerweile auch das Fern- und Onlinestudium an. Worin unterscheiden sie sich in der Praxis? Was sind die Besonderheiten dieser beiden Studienangebote?

Fernstudium oder Onlinestudium: Was steckt dahinter?

Die Begrifflichkeiten sind nicht ganz eindeutig definiert. Nicht jeder Anbieter hält sich an die spezifischen Merkmale und bewirbt Onlinestudiengänge, die jedoch in der Praxis nicht komplett online durchgeführt werden. Manchmal werden Onlinestudium und Fernstudium als Synonyme verwendet.

Die folgende Übersicht soll für ein wenig Klarheit sorgen:

Das Fernstudium

Ein Fernstudium bietet die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen, dessen Ziel die Erlangung eines akademischen Abschlusses darstellt. Das kann der Bachelor, der Master oder der MBA sein. Das Fernstudium basiert auf der Grundlage, unabhängig vom Lehrenden sowie von Ort und Zeit selbstständig zu lernen. Es gibt keine festen Lernzeiten, keinen Stundenplan und auch keine Anwesenheitspflicht. Du entscheidest selbst, wann du lernst, und hast damit ein hohes Maß an Flexibilität.

Das Lehrmaterial wird dir per Post zur Verfügung gestellt oder du kannst über den sogenannten Online-Campus die Unterlagen herunterladen.

Als Fernstudierender sind die Präsenzzeiten auf ein Minimum reduziert. Bei Prüfungen und eventuell für einige Lehrveranstaltungen, die oft am Wochenende stattfinden, kann es verpflichtend sein, vor Ort zu erscheinen. Auch Hausarbeiten und Abschlussarbeiten sind fester Bestandteil eines Fernstudiums, die in der Regel zu Hause geschrieben werden.   

Für die obligatorischen Prüfungen gilt in der Regel Präsenz in der Hochschule. Sie müssen unter Aufsicht abgelegt werden.

Das sind die Vorteile eines Fernstudiums!

Bei einem Fernstudium profitierst du von verschiedenen Vorzügen, weil du selbst festlegen kannst, wann und wo du lernst. Insbesondere mit diesen 3 Vorteilen punktet diese Form des Studierens:

Vorteil 1: Ortsunabhängigkeit

Beim Fernstudium lernst du völlig ortsunabhängig. Da Anfahrten zur Hochschule entfallen, sparst du nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Vorteil 2: Freie Zeiteinteilung

Die zeitliche Flexibilität ist ein weiterer positiver Aspekt. Du bestimmst selbst, wann und wie viel du lernst. Damit kannst du auch entscheiden, ob du das Studium in der Regelstudienzeit absolvierst oder dir mehr Zeit nimmst und ein langsameres Lernpensum wählst.

Vorteil 3: Familiäre Verpflichtungen

Ein Fernstudium kann eine gute Alternative sein, wenn persönliche Umstände wie eine körperliche Beeinträchtigung oder die Kinderbetreuung ein klassisches Vollzeitstudium unmöglich machen.

Das sind die Nachteile eines Fernstudiums!

Ein Fernstudium eignet sich nicht für jeden Studierenden, weil nicht jeder die „Freiheiten“ für sich optimal zu nutzen weiß. Diese 6 Nachteile solltest du bei deinen Überlegungen bedenken:

Nachteil 1: Flexibilität

Dieser Punkt ist für manche ein Vorteil, kann für andere jedoch ein Nachteil sein. Manche Studierende brauchen stärkere Verbindlichkeiten, um dauerhaft motiviert zu lernen. Nicht jeder hat das Durchhaltevermögen, wenn ihn niemand „kontrolliert“. Es hängt vom Typ ab.

Nachteil 2: Mangelnde Motivation

Wenn du dich für ein Fernstudium entscheidest, musst du dich immer wieder selbst motivieren und den Willen zum Lernen haben. Die Freiheit, jederzeit lernen zu können, nützt wenig, wenn du keine Lust hast, dich mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen.

Nachteil 3: Kein typisches Studentenleben

Auf das typische Studentenleben wirst du im Fernstudium verzichten müssen. Insgesamt gibt es weniger physische Kontaktmöglichkeiten. Neben den obligatorischen Partys im klassischen Studium spielt auch das Treffen in Lerngruppen oder mit Kommilitonen eher eine geringere Rolle.

Nachteil 4: Studienzeit

Problematisch kann auch die zeitliche Dauer eines Fernstudiums sein. Wenn du bedingt durch deine Lebensumstände dich nicht voll auf das Studium konzentrieren kannst, wirst du nicht während der Regelstudienzeit zum Abschluss gelangen. Einige Fernhochschulen bieten die Fernstudiengänge mit der gleichen Regelstudienzeit an wie bei einem Vollzeitstudium, also sechs Semester beim Bachelor. Andere geben Fernstudienteilnehmern etwas mehr Zeit. Jede Hochschule handhabt das anders.

Nachteil 5: Zeitfaktor

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man ein Fernstudium neben Berufs- und Privatleben sehr gut bewältigen kann. Auch wenn ein Fernstudium viele Vorteile bietet, es ist für nahezu jeden eine zusätzliche Belastung.

Nachteil 6: Begrenzte Studienfächer

Nicht alle Studiengänge sind für ein Fernstudium geeignet, vor allem wenn es um Fächer geht, die einen hohen praktischen Anteil erfordern.

Diese Hochschulen bieten Fernstudienangebote an

Bei den Anbietern muss man differenzieren nach staatlichen und privaten Einrichtungen. In Deutschland gibt es nur eine staatliche Hochschule: die Fernuniversität Hagen.
Folgende private, staatliche anerkannte Hochschulen bieten Bachelor- und Masterstudiengänge an

  • AKAD-Hochschulen (Leipzig, Pinneberg, Stuttgart)
  • APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft (Bremen)
  • Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (Saarbrücken)
  • DIPLOMA Hochschule (Bad Sooden-Allendorf)
  • Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH)
  • Hamburger Fern-Hochschule (HFH)
  • Hochschule Fresenius - onlineplus (Idstein)
  • IST Hochschule für Management (Düsseldorf)
  • IUBH Internationale Hochschule – Fernstudium
  • Private Hochschule Göttingen (PFH)
  • SRH Fernhochschule – The Mobile University (Riedlingen)
  • Wilhelm Büchner Hochschule – Private Fernhochschule Darmstadt

Was kostet ein Fernstudium?

Wenn man die Vor- und Nachteile für eine private oder staatliche Fernhochschule abwägt, dann fallen zuerst die Kosten für das Fernstudium in den Blick. Sie sind bei privaten Anbietern deutlich höher und stellen für viele Studierende leider oftmals auch ein Ausschlusskriterium dar.  

Das sind die Kosten für das Studium an der staatlichen Hochschule

Das Fernstudium an der staatlichen Hochschule ist günstiger. Die Gesamtkosten belaufen sich für Bachelorstudiengänge auf 1.600 bis 2.400 Euro. Für Masterstudiengänge fallen Gebühren in Höhe von 1.000 bis 1.200 Euro an. Sie werden nicht einmalig gezahlt, sondern anteilig pro Semester berechnet. Grundlage ist die Anzahl der belegten Kurse. Zusätzlich fällt ein Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von 11 Euro an. Wer ein Fernstudium in Teilzeit absolviert, zahlt weniger als ein Vollzeitstudierender.

Das sind die Kosten für ein Fernstudium an einer privaten Fernhochschule

Fernstudierende müssen von deutlich höheren Gebühren ausgehen, wenn sie sich für eine private Einrichtung entscheiden. So zahlen sie für Bachelor-Kurzstudiengänge schon etwa 7.000 Euro. Für den Masterstudiengang müssen sie noch tiefer in die Tasche greifen. Kosten von 19.000 Euro sind keine Seltenheit.

Die Gesamtgebühren sind nicht in einer Summe zu bezahlen. Anders als bei der staatlichen Fernuniversität, die Gebühren pro Semester einzieht, werden hier monatliche Raten fällig.

Diese Kosten sind in den Studiengebühren enthalten, angefangen bei der Immatrikulation bis zur Abschlussarbeit und den Prüfungen:

  • Studienunterlagen: Studienhefte, Nachschlagewerke, Zusatzmaterialien
  • Online-Services: Zugang zum Online-Campus, Online-Übungen, Online-Tests, Web-based-Trainings, Online-Seminare, Prüfungs-Coachings
  • Seminare im In- und Ausland gemäß Stundenplan
  • Betreuungsleistungen: Korrekturen und Beurteilungen von Einsendeaufgaben, Klausuren und Prüfungen, tutorielle Hilfestellungen, Korrekturen und Beurteilungen
  • Bescheinigungen für Prüfungen und Leistungsnachweise
  • Weitere Gebühren: Je nach Fernhochschule können zusätzliche Kosten anfallen. Deshalb ist es sinnvoll, wenn du dich im Vorfeld bei den Hochschulen informierst.

Die Studienfächer für ein Fernstudium

In den letzten Jahren ist das Angebot an Fernstudiengängen zwar größer geworden. Dennoch ist das Portfolio nicht so umfangreich wie an klassischen Hochschulen. Nicht alle Studienfächer lassen sich im Fernstudium absolvieren.
Diese Studiengänge eignen sich sehr gut für ein Fernstudium:

Theoretische Studiengänge: Wenn es um fundiertes theoretisches Fachwissen geht, dann können Fernstudiengänge durchaus punkten. Das sind zum Beispiel Betriebswirtschaftslehre und Management-Studiengänge, aber auch Wirtschaftspsychologie, Logistikmanagement, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen.

Technische Studiengänge: Es gibt einige technische Studiengänge wie Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik oder Technologiemanagement, die sich besonders eignen.

Studiengänge Gesundheitswirtschaft: Studiengänge wie Gesundheitsökonomie, Präventionsmanagement oder Gesundheitstechnologie und Psychologie lassen sich im Fernstudium sehr gut umsetzen.

Diese Studiengänge werden eher nicht im Fernstudium angeboten:

Praxisorientierte Studiengänge: Fächer mit hoher Praxisorientierung wie Chemie, Pharmazie, Medizin, Musik, Sportwissenschaft und Lehramt eignen sich weniger. Immer dann, wenn praktische Übungen im Labor Bestandteil des Studiums sind, stößt das Fernstudium an seine Grenzen.

Das Onlinestudium

Ein Onlinestudium absolvierst du, ohne eine Hochschule zu besuchen. Das Studium findet auf einem virtuellen Campus statt. Die Lehrinhalte werden über das Internet vermittelt. So wie beim klassischen Fernstudium auch basiert diese Art des Studierens auf dem Selbststudium zu Hause. Dir werden auch hier die Lehrmaterialien und Übungen über das Internet zur Verfügung gestellt. Du selbst bestimmst eigenverantwortlich, wann du arbeitest und wie du dich auf die Prüfungen vorbereitest. Zusätzlich hast du die Möglichkeit, mit Lehrenden, Betreuern und Kommilitonen online in Kontakt zu treten, um Fragen zu klären oder ein Projekt gemeinsam zu bearbeiten.
 
Folgende Techniken stehen dafür zur Verfügung:

  • Videos: Vorlesungen werden als Download oder Streaming zur Verfügung gestellt
  • E-Mails: zum Zusenden von Übungsaufgaben
  • Chats: zur Besprechung von Aufgaben
  • Foren: zum Austausch mit anderen Studierenden

In der Regel erhältst du nach deiner Immatrikulation alle Zugangsdaten für das Lernraumsystem, die Internetadresse und die entsprechenden Zugangsdaten. Meistens findet zu Studienbeginn eine Einführungsveranstaltung statt, bei der du deine Betreuer und Kommilitonen kennenlernen kannst.
Die Prüfungen kannst du an einigen Hochschulen und Universitäten ebenfalls online absolvieren. Allerdings gibt es auch Fälle, wo das Studium online stattfindet, die Prüfungen jedoch vor Ort stattfinden.

Studieren über das Internet: Das sind die Vorteile des Onlinestudiums!

Wenn du dich für ein Onlinestudium entscheidest, kommst du in den Genuss verschiedener Freiheiten. Wenn du dich gut organisieren kannst, profitierst du im Alltag von diesen Vorzügen.
Insgesamt punktet dies Art des Studierens mit diesen 5 Vorteilen:  

Vorteil 1: Berufsbegleitend studieren

Insbesondere für Berufstätige stellen Online-Studiengänge eine echte Alternative dar. Viele Angebote sind so angelegt, dass sich Job und Studium gut miteinander kombinieren lassen.

Vorteil 2: Freie Zeiteinteilung

Du bestimmst selbst, wann du lernst.

Vorteil 3: Verfügbarkeit der Lernmaterialen

Alle Lehrmaterialien sind jederzeit abrufbar, du kannst Videos ganz nach Bedarf mehrmals anschauen. Auf andere Texte und Unterlagen hast du jederzeit eine Zugriffsmöglichkeit.  

Vorteil 4: Unabhängigkeit

Da du nur ein Notebook benötigst, kannst du von jedem Ort der Welt lernen.

Vorteil 5: Kosten

Hinsichtlich der Kosten gibt es keine einheitliche Regelung. Die Höhe der Studiengebühren variiert je nach Studiengang und Hochschule.

Für weiterbildende Studiengänge werden in der Regel Gebühren berechnet. Kostenfrei sind meistens einzelne, thematisch spezialisierte Kurse, die sogenannten Massive Open Online Courses (MOOCs). Sie schließen meistens nicht mit einem zertifizierten Abschluss ab. Eine Ausnahme stellen MOOCs dar, für die ein Zertifikat erteilt wird. Hier entstehen dann auch Kosten.    

Studieren über das Internet: Das sind die Nachteile des Onlinestudiums!

Menschen, die sehr viel Wert auf den persönlichen Kontakt legen, müssen im Onlinestudium Abstriche machen. Und noch einige weitere Aspekte solltest du beachten, wenn du dich für ein Onlinestudium entscheidest. Diese 3 Nachteile sind zu bedenken:

  • Nachteil 1: Wie beim Fernstudium auch hast du weniger Kontakt zu anderen Studierenden.
  • Nachteil 2: Wenn du wenig Ehrgeiz mitbringst, dich schlecht selbst motivieren kannst, dann wird es schwer sein, das Lernpensum zu schaffen. Disziplin und Durchhaltevermögen sind wichtige Kriterien, um gut durch das Studium zu kommen.
  • Nachteil 3: Gerade bei privaten Anbietern ist es ratsam, sich über die Leistungen genau zu informieren. Nicht immer stimmt die Qualität und auch unseriöse Bildungsanbieter tummeln sich am Markt. Die staatliche Kontrollstelle ZFU gibt konkrete Hinweise.

Welche Studiengänge kann man online studieren?

Da es keine zentrale Datenbank für Studierende gibt, die einen Studienabschluss oder eine zertifizierte Weiterbildung komplett online anstreben, ist es nicht ganz einfach, sich einen Überblick über Online-Studiengänge zu verschaffen.
Zur Verfügung stehen jedoch einzelne Datenbanken, die bei der Suche hilfreich sind:  

  • DAAD-Datenbank
  • Hochschulkompass
  • Portal DistanceLearing

Fern- oder Onlinestudium: Mit dieser Frage beschäftigen sich viele Studieninteressierte, wenn ein klassisches Präsenzstudium für sie nicht in Betracht kommt. Es ist oftmals eine Frage der individuellen Situation und auch des Studienfachs, die darüber entscheiden, ob ein Fern- oder Onlinestudium die bessere Wahl ist. Und – das wurde auch deutlich, nicht immer läuft das gesamte Studium komplett online ab. Je nach Hochschule können auch Präsenzphasen notwendig sein. In Ausnahmen zum Beispiel für bestimmte Seminare. Prüfungen werden jedoch in den meisten Fällen immer vor Ort durchgeführt.

Bild: Christiane Peters
Christiane Peters (8 Artikel) Christiane Peters hat Germanistik, Literaturwissenschaft und Geschichte studiert und ist als Journalistin tätig. Aktuell ist sie als Redakteurin für ein Wirtschaftsmagazin tätig und berichtet über verschiedenste Themen, die den Unternehmensalltag bestimmen. Schwerpunkte sind u.a. Personal und Arbeit, Weiterbildung und Qualifizierung, Ausbildung und Karriere. Mit ihren langjährigen Kenntnissen und Erfahrungen unterstützt sie das Team von ausbildungsstellen.de und schreibt über Themen, die junge Menschen bei ihrem Start in den Berufsalltag interessieren. Letzte Artikel
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