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Produktivität statt Prokrastination: Tipps gegen Aufschieberitis!

Produktivität statt Prokrastination: Tipps gegen Aufschieberitis!
© George Rudy | shutterstock.com
Inhalt:
  1. Was genau ist Prokrastination?
  2. Die psychologischen Gründe für Prokrastination
    1. Prokrastination: Psychologische Mechanisme
  3. Prokrastination: Ursachen für Aufschieberitis
  4. 11 Tipps für mehr Produktivität statt Prokrastination
    1. Tipp 1: Teile deine Aufgaben in kleine Schritte!
    2. Tipp 2: Verändere ab und zu dein Arbeitsumfeld!
    3. Tipp 3: Erstelle einen detaillierten Zeitplan mit festen Deadlines!
    4. Tipp 4: Eliminiere deine persönlichen Reize der Prokrastination!
    5. Tipp 5: Umgib dich mit Menschen, die dich dazu inspirieren aktiv zu werden!
    6. Tipp 6: Such dir einen Komplizen!
    7. Tipp 7: Erzähl anderen von deinen Zielen!
    8. Tipp 8: Such dir ein Vorbild!
    9. Tipp 9: Überprüfe deine Ziele erneut!
    10. Tipp 10: Mach es nicht komplizierter als es ist!
    11. Tipp 11: Tu es einfach!

Bereits in der Schulzeit, während der Ausbildung, dem Studium oder später im Job – wir alle erwischen uns immer wieder dabei, wichtige Aufgaben vor uns herzuschieben. Anstelle der Hausaufgaben könnte man doch vielleicht das neue Spiel testen, für die Klausur lernen geht auch noch nach der Party und die Steuererklärung schreibt sich ganz bestimmt viel besser mit geputzten Fenstern. Dieses Phänomen, welches besonders unter Schülern, Studenten, Auszubildenden, Selbstständigen und Angestellten im Homeoffice bzw. allen, die keine geregelten Arbeitszeiten haben, vorkommt, nennt sich Prokrastination. Wir erklären dir im Folgenden, wie du deine persönlichen Gründe für die Aufschieberitis erkennen kannst und geben dir hilfreiche Tipps für mehr Produktivität statt Prokrastination.

Was genau ist Prokrastination?

Prokrastination meint das unnötige Aufschieben von Entscheidungen oder Handlungen. Wenn du beispielsweise eine Hausarbeit schreiben musst, aber stattdessen die ganze Zeit im Internet surfst, obwohl du weißt, dass du eigentlich etwas anderes tun solltest, dann prokrastinierst du.

Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Prokrastination darüber hinaus häufig Auswirkungen auf das erfolgreiche Erreichen von Zielen hat. So wird Aufschieberitis nicht selten mit schlechten Noten in der Schule oder einer geringeren Gehaltsstufe in Verbindung gebracht. Darüber hinaus schlägt sich Prokrastination auch auf die Gesundheit nieder. Menschen, die prokrastinieren haben mehr Stress und leiden sowohl physisch als auch psychisch unter der Situation.

Die psychologischen Gründe für Prokrastination

Für ein besseres Verständnis der Fragen „Warum prokrastiniere ich eigentlich?“ und „Warum prokrastiniere ich, obwohl ich weiß, dass es schlecht für mich ist?“ haben wir die mentalen Strukturen, die dem Auftreten der Aufschieberitis zugrunde liegen, für dich zusammengefasst.

Prokrastination: Psychologische Mechanisme

  • Wenn wir etwas erledigen müssen, verlassen wir uns dabei hauptsächlich auf unsere Selbstkontrolle.
  • Unsere Selbstkontrolle erhält häufig Unterstützung von unserer Motivation, welche uns hilft, Dinge in einer bestimmten Zeit zu erledigen.
  • In einigen Fällen behindern uns Faktoren, wie mentale Erschöpfung oder unsere Motivation schwindet bei dem Gedanken, dass eine Belohnung für das Erreichen der Aufgabe in ferner Zukunft liegt.
  • Wenn demotivierende oder andere Faktoren uns daran hindern, unsere Selbstkontrolle und Motivation in ein Gleichgewicht zu bringen, fangen wir an zu prokrastinieren – entweder auf unbestimmte Zeit oder bis die Balance zwischen Motivation und Selbstkontrolle sich plötzlich wieder herstellt.

Die Erklärung der Mechanismen verdeutlicht schon mal, wie Prokrastination mental entsteht. Doch was sind die tatsächlichen Gründe dafür, dass wir Entscheidungen und Handlungen überhaupt aufschieben? Wir haben einige Faktoren, die dabei eine Rolle spielen können, in Kurzform dargestellt.

Prokrastination: Ursachen für Aufschieberitis

  • zu abstrakte Ziele
  • Belohnungen liegen in ferner Zukunft
  • fehlende Verbundenheit mit unserem zukünftigen Selbst
  • Überforderung
  • Ängste
  • Aufgabenaversion
  • Perfektionismus
  • Angst vor negativem Feedback
  • Versagensangst
  • mangelnde Selbstkontrolle
  • ADHS
  • Depressionen
  • Antriebslosigkeit
  • mangelnde Motivation
  • übertriebene Sensationslust

Damit du Prokrastination in Zukunft vermeiden und dich endlich wieder den wichtigen Aufgaben deines Alltages widmen kannst, solltest du zunächst genau verstehen, was deine individuellen Gründe für das Aufschieben sind. Auf dieser Grundlage lässt dann sich eine individuelle Methode entwickeln, die auf den Techniken der Anti-Prokrastination basiert. Im Folgenden haben wir 11 einfache Ratschläge zusammengefasst, die dir im Kampf gegen die Aufschieberitis helfen können!

11 Tipps für mehr Produktivität statt Prokrastination

Prokrastination kann sich im Moment des Erlebens gut anfühlen – das ist es, was uns dazu bewegt, es überhaupt zu tun. Wir zahlen allerdings auch einen hohen Preis für das kurze Vergnügen, wenn wir eine unschöne Aufgabe vor uns herschieben. Neben der psychischen und physischen Gesundheit leidet nämlich auch die Produktivität unter der Aufschiebestrategie.

Produktivität besteht allgemein darin, bestimmte Ziele zu erreichen, ganz gleich, ob im privaten oder beruflichen Leben. Häufig prokrastinieren wir Dinge, die eigentlich wichtig für uns sind und widmen uns stattdessen unwichtigen Tätigkeiten, die uns keine relevanten Ergebnisse liefern.
Das bedeutet, dass wir unsere wahren Ziele langfristig nicht erreichen und Schwierigkeiten dabei haben, produktiv zu sein, wenn wir uns nicht ernsthaft Gedanken machen, wie wir Prokrastination in Zukunft vermeiden können. Wir zeigen dir nun, mit welchen Tipps du die Aufschieberitis überwinden kannst!

Tipp 1: Teile deine Aufgaben in kleine Schritte!

Ein Grund, warum wir prokrastinieren, ist, dass uns die zu erledigende Arbeit unterbewusst überfordert. Das Einteilen bevorstehender Aktivitäten kann dabei helfen, denn so können wir uns auf eine Sache nach der anderen konzentrieren. Wenn du danach immer noch prokrastinierst, solltest du die Aufgaben weiter aufgliedern. So schaffst du kleine und einfache Schritte, die du ganz bestimmt im Handumdrehen erledigen kannst.

Als Beispiel schauen wir uns einmal die Haupttätigkeit eines Schriftstellers an: Bücher schreiben. Ein Buch zu schreiben erfordert enorme Selbstkontrolle, Disziplin und uneingeschränkte Motivation. Das kann selbstverständlich auch den besten Autor überfordern. Wenn dieser jedoch den Prozess des Schreibens in kleine Schritte aufteilt, sieht das Ganze schon viel einfacher aus:

  1. Schritt: Recherche
  2. Schritt: Themenwahl
  3. Schritt: Erster Entwurf einer Struktur  
  4. Schritt: Erster Entwurf des Inhalts der einzelnen Kapitel
  5. Schritt: Nacheinander die Kapitel schreiben
  6. Schritt: Überarbeitung

Plötzlich erscheint die Aufgabe, ein Buch zu schreiben, machbar. Du solltest jeden einzelnen Schritt bestmöglich ausführen, ohne dabei schon an den nächsten zu denken. Wenn eine Phase abgeschlossen ist, kannst du dich entspannt der nächsten widmen.

Tipp 2: Verändere ab und zu dein Arbeitsumfeld!

Ein wechselndes Umfeld hat durchaus Auswirkungen auf deine Produktivität. Schau dir einmal deinen Schreibtisch und dein Zimmer, in dem du arbeitest, an. Lösen diese Dinge und Räumlichkeiten in dir das Gefühl aus, arbeiten zu wollen oder lieber etwas ganz anderes zu tun? Falls Letzteres der Fall ist, solltest du etwas an deinem Arbeitsumfeld ändern.

Erwähnenswert ist, dass eine Umgebung, die uns zu einem gewissen Zeitpunkt gefällt und uns inspiriert, nach einer bestimmten Zeit diesen Effekt verliert. Wenn es so weit ist, solltest du anfangen, kleine Sachen zu verändern. Du kannst zum Beispiel deinen Schreibtisch an einen anderen Ort des Zimmers stellen oder ein paar neue Pflanzen kaufen, Fotos oder Bilder aufhängen. Alles, was dich inspiriert, ist auch am Arbeitsplatz erlaubt.

Tipp 3: Erstelle einen detaillierten Zeitplan mit festen Deadlines!

Für eine bestimmte Aufgabe nur eine einzige Deadline zu haben ist nahezu eine Einladung zur Prokrastination. Das ist der Grund, warum wir den Eindruck haben, dass uns noch genug Zeit zur Verfügung steht und wir erst mal etwas ganz anderes machen können – bis es dann irgendwann zu spät ist.

Daher hilft es, wenn du dein Projekt in verschiedene Schritte einteilst, ganz so wie in unserem ersten Tipp. Als Nächstes solltest du dir für die einzelnen Phasen realistische Fristen setzen, damit du ganz genau weißt, wann du mit einer bestimmten Tätigkeit fertig sein musst. Wähle die Deadlines so, dass du alle weiteren Schritte gefährdest, falls du die davor liegenden nicht bis zu diesem Zeitpunkt fertigstellst. So erschaffst du die Notwendigkeit zu handeln.

Die persönlichen Ziele können also nur erreicht werden, wenn du deine monatlichen, wöchentlichen und täglichen Deadlines einhältst. Dieser genaue Plan hilft dir dabei, aktiv zu werden, ohne dich überfordert zu fühlen.

Tipp 4: Eliminiere deine persönlichen Reize der Prokrastination!

Wenn du häufig und lange prokrastinierst, dann machst du es dir vielleicht ein wenig zu einfach, Dinge aufzuschieben. Daher solltest du herausfinden, welche Faktoren dich am meisten ablenken. Es kann helfen, die Benachrichtigungen auf deinem Smartphone auszuschalten, bestimmte Apps zu löschen und selbstverständlich auch alle Dinge aus dem Arbeitsumfeld zu entfernen, die dich leicht an wesentlichen Aufgaben hindern.

Tipp 5: Umgib dich mit Menschen, die dich dazu inspirieren aktiv zu werden!

Wenn du nur 10 Minuten damit verbringst dich mit Steve Jobs oder Bill Gates zu unterhalten, dann wirst du gewiss eher dazu inspiriert aktiv zu werden, als wenn du 10 Minuten damit verbringst nichts zu tun. Die Menschen, die uns umgeben, haben großen Einfluss auf unser Verhalten. Natürlich können wir nicht jeden Tag mit berühmten und erfolgreichen Menschen reden, aber das Prinzip hinter der Idee sollte Anwendung finden, um Aufschieberitis zu verhindern.

Versuch, herauszufinden, welche Freunde, Kollegen oder Familienmitglieder besonders zielstrebig und diszipliniert sind und verbring mit ihnen mehr Zeit. Du wirst schnell merken, dass sich ihre Energie und ihr Tatendrang auf dich übertragen. Selbstverständlich kann das Lesen von Blogs oder Ratgebern auch eine Möglichkeit sein, sich mit inspirierenden Menschen, oder zumindest ihren Ansichten, zu umgeben.

Tipp 6: Such dir einen Komplizen!

Einen Gleichgesinnten zu haben, der ebenso unter Prokrastination leidet wie du, kann auf dem Weg zu mehr Produktivität durchaus hilfreich sein. Im besten Fall hat dein Komplize seine eignen Ziele und Pläne und ihr könnt euch gegenseitig erinnern, diesen nachzukommen. Das kann ein alter Freund sein oder auch der Partner. Wichtig ist nur, dass beide an den Zielen des Gegenübers interessiert sind und sich regelmäßig nach dem Stand der Dinge erkundigen. Es hilft, jemanden an seiner Seite zu haben, abgesehen von sich selbst, der sich für das Erreichen dieser Meilensteine einsetzt.

Tipp 7: Erzähl anderen von deinen Zielen!

Dieser Tipp hat eine ähnliche Funktion wie der vorige. Erzähl im besten Fall all deinen Freunden, Kollegen, Familienmitgliedern und Bekannten von deinem Projekt. So wirst du jedes Mal, wenn du einen dieser Menschen siehst, daran erinnert. Sie werden dich immer wieder nach dem aktuellen Stand und den bisher erreichten Zwischenzielen fragen. 

Tipp 8: Such dir ein Vorbild!

Jetzt geht es darum, dass du Menschen suchst, die das Ziel, welches du dir gesteckt hast, bereits erreicht haben. Im besten Fall trittst du mit ihnen in Kontakt und tauscht dich über die Gemeinsamkeiten aus. Es kann hilfreich sein, den lebenden Beweis zu sehen, dass jemand sein Ziel schon einmal erreicht hat – das motiviert und macht dein Vorhaben deutlich greifbarer. Vielleicht kannst du dir ja sogar noch ein paar hilfreiche Tipps abholen.

Tipp 9: Überprüfe deine Ziele erneut!

Wenn du schon lange unter Prokrastination leidest, kann es sein, dass sich deine Prioritäten bereits verschoben haben, bzw. du nicht mehr genau weißt, was du eigentlich erreichen möchtest. Häufig wachsen wir aus bestimmten Zielen heraus und entdecken plötzlich neue Dinge, die uns wichtig sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, das wir bestehende Ziele reflektieren und sie eventuell unseren Vorlieben anpassen.

Es kann hilfreich sein, sich eine Auszeit zu nehmen und sich beispielsweise in einem Kurzurlaub neu zu sammeln. Nutz die Zeit und denk einmal darüber nach, was du eigentlich erreichen möchtest, was es braucht, um dorthin zu gelangen und welche Schritte dafür notwendig sind. Außerdem solltest du überprüfen, ob deine derzeitige Situation damit übereinstimmt und was du gegebenenfalls verändern musst.

Tipp 10: Mach es nicht komplizierter als es ist!

Wartest du noch auf den passenden Moment, dein Projekt anzugehen? Vielleicht denkst du, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen ist? Diese Gedanken solltest du ganz schnell über Bord werfen, denn den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Wenn du immer darauf wartest, dann wirst du deine Ziele vermutlich nie erreichen.

Perfektionismus ist einer der häufigsten Gründe für Prokrastination und kann dir daher besonders im Weg stehen. Er sorgt dafür, dass wir weniger effektiv und effizient arbeiten, uns im Detail verlieren und dabei das eigentliche Ziel vergessen.

Tipp 11: Tu es einfach!

Am Ende läuft alles darauf hinaus, die Dinge einfach zu tun. Du kannst noch so viele Strategien anwenden, Pläne schmieden und Hypothesen aufstellen, letztlich hilft das alles nicht, wenn du nicht aktiv handelst. Der Wunsch danach, Prokrastination endlich loszuwerden, muss selbstverständlich gegeben sein, damit du deine Ziele auch erreichst. In vielen Fällen ist es doch so, dass wir uns selbst am meisten im Weg stehen.
Realitätscheck:

Es gibt keinen Menschen, der mithilfe von Prokrastination seinen Weg zum Erfolg bestritten hat –  und das wird sich vermutlich auch nicht ändern. Was auch immer es ist, das du ständig aufschiebst, nimm dich zusammen und fang einfach an!

Wie du gesehen hast, gibt es eine Menge Möglichkeiten, Prokrastination zu vermeiden und deine Produktivität zu steigern! Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, was diene individuellen Gründe für die Aufschieberitis sind, welche psychischen Mechanismen dich am Aktivismus hindern und es schaffst, einen Weg zu finden, deine persönlichen Ziele zu erreichen. Wenn du die hier aufgeführten Tipps befolgst, bist du auf einem guten Weg, deine Zeit und Energie endlich in die wirklich wichtigen Dinge zu investieren. Sobald du erkannt hast, dass du häufig der Prokrastination erliegst und der Wille da ist, etwas zu verändern, wirst du unsere Ratschläge umsetzen können und schnell merken, wie entlastend es sein kann, Dinge einfach anzugehen.

Bild: Lillia Seifert
Lillia Seifert (14 Artikel) Lillia Seifert hat Anglistik und Soziologie studiert und befindet sich derzeit im Masterstudium der Interdisziplinären Medienwissenschaft an der Universität Bielefeld. Schon während des Erststudiums veröffentlichte sie eigene Texte und arbeitete als Social Media Managerin. Mit ihren Kenntnissen aus den verschiedenen Bereichen unterstützt sie das Team von ausbildungsstellen.de durch das Erstellen von Artikeln zu aktuellen Themen. Letzte Artikel
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